(Letzte) Vorbereitungen

Die Aufregung steigt langsam. Noch einmal arbeiten, noch drei mal schlafen und dann sind wir auf dem Weg nach Moskau und dann weiter Richtung zum Pazifik

Die letzte Woche von einer großen Reise ist bei immer gut gefüllt mit tausend Dingen, die man noch erledigen muss. So auch diese Woche: die letzten notwendigen Impfungen bekommen, noch mal zum Friseur, das letzte Bisschen an Ausrüstung besorgen und bei allem den Kollegen keinen großen Stapel an nicht-bearbeiteten Aufgaben hinterlassen. Und dann muss man ja das alles noch in den Rucksack packen, aber das steht bei mir erst morgen an – bisher sammle ich alle Sachen, die ich mitnehmen will, in einer großen Kiste.

Aber unsere Vorbereitungen haben ja nicht erst diese Woche begonnen. Eine Transsibreise machen die wenigsten spontan. Die Grundidee gab es schon lange, dann haben wir uns im November ’18 das erste Mal konkreter drüber geredet es diesen Sommer zu machen. Im Februar haben wir dann in Dresden zusammen gesessen und beschlossen, dass wir es machen, wie wir es machen und mit wem wir es machen. Die Detailplanung haben wir dann im Mai bei einem Treffen in Weimar festgezurrt und uns Ende Juni dann zum Buchen getroffen und noch drei Mal geskyped, bis alles geklärt und gebucht war.

Ich glaube wenn ich morgen meine Abwesenheitsnachricht auf meiner Arbeitsmail einstelle, schaltet mein Kopf auf Urlaub, aber so richtig realisieren was wir da vorhaben werde ich erst wenn wir am Dienstag am Kasaner Bahnhof in Moskau in den ersten Zug steige. /ju

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